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Saisonbeginn beim Superbike-Pokal im Autodrom Most!

Saisonbeginn beim Superbike-Pokal im Autodrom Most!

By In Allgemein On 14. März 2019


Es ist endlich so weit: zum ersten Mal in 2019 geht die neue Klasse der Superbikes im Autodrom Most an den Start.

Bei insgesamt fünf Läufen, welche durch die DHM organisiert werden, stellen die Fahrer des Superbike-Pokals ihr Fahrkönnen unter Beweis, um am Ende der Saison den Gesamtsieger des Jahres 2019 zu ermitteln.

Da sich nicht nur das Zeitfenster der Baujahre verschiebt, sondern auch das Geburtsjahr der Fahrer, wurde 2018 auf Wunsch vieler Fahrer probeweise auf dem Schleizer Dreieck mit den Superbikes der Baujahre bis 1998 gestartet. 

Nachdem sich herausstellte, dass das Interesse an Maschinen aus der eigenen Jugendzeit groß ist, war klar, den Superbike-Pokal durch die DHM organisiert zu starten.

So wie es die Fahrer der DHM aus älteren Klassen kennen, sind die Schrauber der Superbikes momentan ebenfalls fleißig dabei, ihre Maschinen für den Saisonstart in Most vorzubereiten.

Stellvertretend für viele Fahrer möchte ich euch eine Maschine von M.Kurz-Racing vorstellen. Viele Fahrer kennen Markus Kurz aus Rödersheim als schnellen und fairen Fahrer der Klassen B und O, wobei er 2016 in Klasse O Deutscher Meister wurde.

Über die Jahre hat er sich aber nicht nur als DHM-Fahrer einen guten Namen gemacht, sondern auch als exzellenter Schrauber, wenn es um das Tunen von Motorrädern geht.  Was  M.Kurz-Racing  erst einmal in den Fingern hatte, ist mit dem Original nicht mehr zu vergleichen!

 

 

 

Aktuell baut Markus eine Yamaha YZF600-R6 auf, welche mit viel Liebe zum Detail vorbereitet wird. Leistung und Fahrwerk müssen zusammen spielen, um ein schnelles Bike auf die Räder zu stellen. Dazu sind Anpassungen an den Ein- und Auslasskanälen sowie eine anständige Auspuffanlage von Akrapovič nötig. Ein größerer Kühler sorgt für die nötige Kühlung. Fahrwerksseitig wurden PVM-Räder montiert, welche von einer selbst modifizierten Gabel samt Öhlins-Lenkungsdämpfer anständig geführt werden. Hinten übernimmt ein hochwertiges Öhlins-Federbein die Arbeit, der Straße zu folgen.

 

 

 

Markus gibt für den Renner ein Gesamtgewicht inkl. Flüssigkeiten und 6 l Sprit von lediglich 157 kg an – eine hervorragende Leistung wie ich meine!

 

 

 

In diesem Sinne – wir sehen uns im Most!

Gruß Markus Massott

 

 


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